Article 33 FITA - Artikel 33 DBG - Article 33 LIFD

English
Art. 33 Interest on Debt and other Deductions

1 The following shall be deducted from income:
a. private debt interest in the amount of taxable investment income pursuant to Arts. 20, 20a and 21 and a further CHF 50,000. Debt interest on loans from a related person which are not at arm's length are not deductible. 
b. permanent charges as well as 40 percent of paid annuities
c. maintenance payments to ex spouses or to spouses who are legally or in fact separated and maintenance payments to a parent for children subject to his or her parental control; excluding, however, payments in fulfillment of other family law maintenance or support obligations;
d. contributions and premiums pursuant to law, articles of incorporation or bylaws made for the purpose of acquiring claims under old age, survivors' and disability insurance and claims against employment pension funds;
e. contributions and premiums for the acquisition of contractual claims under recognized forms of the tied individual retirement accounts; the Federal Council shall, together with the cantons, determine the recognized forms of tied individual retirement accounts and the amount of the deductible contributions;
f. premiums and contributions for the military, civil defense service and motherhood income replacement system, unemployment insurance and mandatory accident insurance;
g. investments, premiums and contributions for life insurance, health insurance, accident insurance not covered under Subpara. f above, and interest on the savings capital of a tax subject and of persons maintained by him up to a total amount of:
1. CHF 3,500 for married persons who legally and in actual fact live in a state of undivided marriage;
2. CHF 1,700 for other tax subjects.

h.8 costs linked to illness and accident of the taxpayer and dependents, insofar as theses costs are borne by the taxpayer and amount to more than 5 percent of the taxpayer's taxable income after having made the applicable deductions (Art. 26-33);  
hbis.9 the costs linked to disability in the sense of the Disability Act of 13 December 2002 of the taxpayer or dependents, insofar as these costs are borne by the taxpayer;                                                                                           

i.11 the membership fees and voluntary contributions to political parties up to a total amount of 10'100 Swiss Francs if such parties:                                                                                                                                         
1.
im 
1. are listed in the Party Register pursuant to Art. 76a of the Federal Act of December 17, 1976 on Political Rights,
2. are represented in a cantonal parliament, or
3. have achieved at least 3 percent of the vote in a canton in the last election of the Cantonal Parliament

j. [under revision]


1bis The deductions pursuant to Para. 1 letter g are increased as follows: 

a.
by half for taxpayers without contributions pursuant to Para. 1 letters d and e; 
b.
by CHF 700 for every child or dependent for whom the taxpayer can claim a deduction pursuant to Art. 35 Para. 1 letters a or b.13

2 With respect to spouses who legally and in actual fact live in a state of undivided marriage and both earn income, an amount of 50 percent will be deducted from the lower income. The deduction shall be of at least CHF 8'100 and at most CHF 13'400. The revenue from employment or self-employment less expenditures in accordance with Arts. 26-31 and the general deductions according to Para. 1 letters d-f constitutes the relevant income. In the case of substantial participation of a spouse in the profession, business or trade of the other spouse, or in the case of common self-employment, each spouse is allocated half of the combined earned income. A deviating distribution must be proven by the couple.

3 The proven costs for third party childcare will be deducted from the income in an amount no higher than CHF 10,100 for every child under 14 years of age living in the same household as the taxpayer who assumes his or her upkeep, to the extent that such costs are directly and causally related to the employment, education or disability of the taxpayer.

4 5 Percent, but at most CHF 5'000, may be deducted from each lottery winning or similar winning (Art. 23 letter e) 

1 Von den Einkünften werden abgezogen:

a.2
die privaten Schuldzinsen im Umfang der nach den Artikeln 20, 20a und 21 steuerbaren Vermögenserträge und weiterer 50 000 Franken.3 Nicht abzugsfähig sind Schuldzinsen für Darlehen, die eine Kapitalgesellschaft einer an ihrem Kapital massgeblich beteiligten oder ihr sonst wie nahe stehenden natürlichen Person zu Bedingungen gewährt, die erheblich von den im Geschäftsverkehr unter Dritten üblichen Bedingungen abweichen;
b.4
die dauernden Lasten sowie 40 Prozent der bezahlten Leibrenten;
c.
die Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden Ehegatten sowie die Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten;
d.5
die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge;
e.
Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge; der Bundesrat legt in Zusammenarbeit mit den Kantonen die anerkannten Vorsorgeformen und die Höhe der abzugsfähigen Beiträge fest;
f.
die Prämien und Beiträge für die Erwerbsersatzordnung, die Arbeitslosenversicherung und die obligatorische Unfallversicherung;
g.6
die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens-, die Kranken- und die nicht unter Buchstabe f fallende Unfallversicherung sowie die Zinsen von Sparkapitalien der steuerpflichtigen Person und der von ihr unterhaltenen Personen, bis zum Gesamtbetrag von:7
1.
3500 Franken für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben,
2.
1700 Franken für die übrigen Steuerpflichtigen;
h.8
die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese 5 Prozent der um die Aufwendungen (Art. 26-33) verminderten steuerbaren Einkünfte übersteigen;
hbis.9 die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dezember 200210, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt;
i.11
die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zum Gesamtbetrag von 10 100 Franken an politische Parteien, die:
1.
im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 197612 über die politischen Rechte eingetragen sind,
2.
in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder
3.
in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben.


j.13
die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich der Umschulungskosten, bis zum Gesamtbetrag von 12 000 Franken, sofern:
1.
ein erster Abschluss auf der Sekundarstufe II vorliegt, oder
2.
das 20. Lebensjahr vollendet ist und es sich nicht um die Ausbildungskosten bis zum ersten Abschluss auf der Sekundarstufe II handelt.

1bis Die Abzüge nach Absatz 1 Buchstabe g erhöhen sich:

a.
um die Hälfte für Steuerpflichtige ohne Beiträge nach Absatz 1 Buchstaben d und e;
b.
um 700 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person, für die die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe a oder b geltend machen kann.14

2 Leben Ehegatten in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe und erzielen beide ein Erwerbseinkommen, so werden vom niedrigeren Erwerbseinkommen 50 Prozent, jedoch mindestens 8100 Franken und höchstens 13 400 Franken abgezogen.15 Als Erwerbseinkommen gelten die steuerbaren Einkünfte aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit abzüglich der Aufwendungen nach den Artikeln 26-31 und der allgemeinen Abzüge nach Absatz 1 Buchstaben d-f. Bei erheblicher Mitarbeit eines Ehegatten im Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten oder bei gemeinsamer selbständiger Erwerbstätigkeit wird jedem Ehegatten die Hälfte des gemeinsamen Erwerbseinkommens zugewiesen. Eine abweichende Aufteilung ist vom Ehepaar nachzuweisen.16

3 Von den Einkünften werden abgezogen die nachgewiesenen Kosten, jedoch höchstens 10 100 Franken, für die Drittbetreuung jedes Kindes, das das 14. Altersjahr noch nicht vollendet hat und mit der steuerpflichtigen Person, die für seinen Unterhalt sorgt, im gleichen Haushalt lebt, soweit diese Kosten in direktem kausalem Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit der steuerpflichtigen Person stehen.17

4 Von den einzelnen Gewinnen aus Lotterien oder lotterieähnlichen Veranstaltungen (Art. 23 Bst. e) werden 5 Prozent, jedoch höchstens 5000 Franken, als Einsatzkosten abgezogen.18


1 Eingefügt durch Anhang Ziff. 3 des BG vom 8. Okt. 2004 (Stiftungsrecht), in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 4545BBl 2003 8153 8191).
2 Fassung gemäss Ziff. I 5 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374BBl 1999 4).
3 Fassung gemäss Ziff. II 2 des Unternehmenssteuerreformgesetzes II vom 23. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2008 2893BBl 2005 4733).
4 Fassung gemäss Ziff. I 5 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374BBl 1999 4).
5 Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 des BG vom 18. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 4635BBl 2003 6399).
6 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 22. März 2013 über die formelle Bereinigung der zeitlichen Bemessung der direkten Steuern bei den natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397BBl 2011 3593).
7 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 22. März 2013 über die formelle Bereinigung der zeitlichen Bemessung der direkten Steuern bei den natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397BBl 2011 3593).
8 Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dez. 2002, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2003 4487BBl 2001 1715). 
9 Eingefügt durch Anhang Ziff. 2 des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dez. 2002, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2003 4487BBl 2001 1715).
10 SR 151.3
11 Fassung gemäss Art. 6 Abs. 3 der V des EFD vom 22. Sept. 2011 über die kalte Progression, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 4503).
12 SR 161.1

13 Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 27. Sept. 2013 über die steuerliche Behandlung der berufsorientierten Aus- und Weiterbildungskosten, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 20141105BBl 2011 2607).
14 Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 22. März 2013 über die formelle Bereinigung der zeitlichen Bemessung der direkten Steuern bei den natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397BBl 2011 3593).
15 Fassung gemäss Art. 3 Abs. 1 der V des EFD vom 2. Sept. 2013 über den Ausgleich der Folgen der kalten Progression für die natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 3027). 
16 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 22. März 2013 über die formelle Bereinigung der zeitlichen Bemessung der direkten Steuern bei den natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397BBl 2011 3593).
17 Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 25. Sept. 2009 über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern (AS 2010 455BBl 2009 4729). Fassung gemäss Art. 3 Abs. 2 der V des EFD vom 2. Sept. 2013 über den Ausgleich der Folgen der kalten Progression für die natürlichen Personen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 3027).
18 Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 15. Juni 2012 über Vereinfachungen bei der Besteuerung von Lotteriegewinnen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2012 5977BBl 2011 6517 6543).




Français
Art. 33 Intérêts passifs et autres réductions1

1 Sont déduits du revenu:

a.2
les intérêts passifs privés à concurrence du rendement imposable de la fortune au sens des art. 20, 20a et 21, augmenté d'un montant de 50 000 francs.3 Ne sont pas déductibles les intérêts des prêts qu'une société de capitaux accorde à une personne physique avec laquelle elle a des liens étroits ou qui détient une part importante de son capital à des conditions nettement plus avantageuses que celles qui sont habituellement proposées aux tiers;
b.4
les charges durables et 40 % des rentes viagères versées par le débirentier;
c.
la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille;
d.5
les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l'assurance-vieillesse et survivants, à l'assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle;
e.
les primes, cotisations et montants versés en vue de l'acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée; le Conseil fédéral détermine, en collaboration avec les cantons, quelles formes de prévoyance peuvent être prises en considération et décide dans quelle mesure les cotisations pourront être déduites du revenu;
f.
les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain, des dispositions sur l'assurance-chômage et l'assurance-accidents obligatoire;
g.6
les versements, cotisations et primes d'assurances-vie, d'assurances-maladie, d'assurances-accidents n'entrant pas dans le champ d'application de la let. f, ainsi que les intérêts des capitaux d'épargne du contribuable et des personnes à l'entretien desquelles il pourvoit, jusqu'à concurrence d'un montant global de:
1.
3500 francs pour les époux vivant en ménage commun,
2.
1700 francs pour les autres contribuables.
h.7
les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d'une personne à l'entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent 5 % des revenus imposables diminués des déductions prévues aux art. 26 à 33;
hbis.8
les frais liés au handicap du contribuable ou d'une personne à l'entretien de laquelle il subvient lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l'égalité pour les handicapés9 et que le contribuable supporte lui-même les frais;
i.10
les cotisations et les versements à concurrence d'un montant de 10 100 francs en faveur d'un parti politique, à l'une des conditions suivantes:
1.
être inscrit au registre des partis conformément à l'art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques11,
2.
être représenté dans un parlement cantonal,
3.
avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d'un canton.


    j.12
les frais de formation et de perfectionnement à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu'à concurrence de 12 000 francs pour autant que le contribuable remplisse l'une des conditions suivantes:
1.
il est titulaire d'un diplôme du degré secondaire II,
2.
il a atteint l'âge de 20 ans et suit une formation visant à l'obtention d'un diplôme autre qu'un premier diplôme du degré secondaire II.

1bis Les déductions prévues à l'al. 1, let. g, sont augmentées:

a.
de moitié pour les contribuables qui ne versent pas de cotisations selon l'al. 1, let. d et e;
b.
de 700 francs pour chaque enfant ou personne nécessiteuse pour lesquels le contribuable peut faire valoir la déduction prévue à l'art. 35, al. 1, let. a ou b.13

2 Lorsque les époux vivent en ménage commun et exercent chacun une activité lucrative, 50 % du produit de l'activité lucrative la moins rémunérée sont déduits, mais au moins 8100 francs et au plus 13 400 francs.14 Le revenu de l'activité lucrative est constitué du revenu imposable de l'activité lucrative salariée ou indépendante diminué des charges visées aux art. 26 à 31 et des déductions générales prévues à l'al. 1, let. d à f. La moitié du revenu global des époux est attribuée à chaque époux lorsque l'un des conjoints fournit un travail important pour seconder l'autre dans sa profession, son commerce ou son entreprise ou lorsqu'ils exercent une activité lucrative indépendante commune. Toute autre répartition doit être justifiée par les époux.15

3 Un montant de 10 100 francs au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l'enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde documentés ont un lien de causalité direct avec l'activité lucrative, la formation ou l'incapacité de gain du contribuable.16

4 Sont déduits des gains de loterie ou d'opérations analogues (art. 23, let. e) 5 % à titre de mise, mais au plus 5000 francs.17



1 Introduit par le ch. 3 de l'annexe à la LF du 8 oct. 2004 (Droit des fondations), en vigueur depuis le 1erjanv. 2006 (RO 2005 4545FF 2003 7425 7463).
2 Nouvelle teneur selon le ch. I 5 de la LF du 19 mars 1999 sur le programme de stabilisation 1998, en vigueur depuis le 1er janv. 2001 (RO 1999 2374FF 1999 3).
3 Nouvelle teneur selon le ch. II 2 de la loi du 23 mars 2007 sur la réforme de l'imposition des entreprises II, en vigueur depuis le 1er janv. 2011 (RO 2008 2893FF 2005 4469).
4 Nouvelle teneur selon le ch. I 5 de la LF du 19 mars 1999 sur le programme de stabilisation 1998, en vigueur depuis le 1er janv. 2001 (RO 1999 2374FF 1999 3).
5 Nouvelle teneur selon le ch. 3 de l'annexe à la LF du 18 juin 2004, en vigueur depuis le 1er janv. 2005 (RO 2004 4635FF 2003 5835).
6 Nouvelle teneur selon le ch. I 1 de la LF du 22 mars 2013 sur la mise à jour formelle du calcul dans le temps de l'impôt direct dû par les personnes physiques, en vigueur depuis le 1er janv. 2014 (RO 2013 2397FF 2011 3381).
7 Nouvelle teneur selon le ch. 2 de l'annexe à la loi du 13 déc. 2002 sur l'égalité pour les handicapés, en vigueur depuis le 1er janv. 2005 (RO 2003 4487FF 2001 1605).
8 Introduite par le ch. 2 de l'annexe à la loi du 13 déc. 2002 sur l'égalité pour les handicapés, en vigueur depuis le 1er janv. 2005 (RO 2003 4487FF 2001 1605).
9 RS 151.3
10 Nouvelle teneur selon l'art. 6 al. 3 de l'O du DFF du 22 sept. 2011 sur la progression à froid, en vigueur depuis le 1er janv. 2012 (RO 2011 4503).
11 RS 161.1

12 Introduite par le ch. I 1 de la LF du 27 sept. 2013 sur l'imposition des frais de formation et de perfectionnement à des fins professionnelles, en vigueur depuis le 1er janv. 2016 (RO2014 1105FF 2011 2429).
13 Introduit par le ch. I 1 de la LF du 22 mars 2013 sur la mise à jour formelle du calcul dans le temps de l'impôt direct dû par les personnes physiques, en vigueur depuis le 1er janv. 2014 (RO 2013 2397FF 2011 3381).
14 Nouvelle teneur selon l'art. 3 al. 1 de l'O du DFF du 2 sept. 2013 sur la compensation des effets de la progression à froid pour les personnes physiques en matière d'impôt fédéral direct, en vigueur depuis le 1erjanv. 2014 (RO 2013 3027).
15 Nouvelle teneur selon le ch. I 1 de la LF du 22 mars 2013 sur la mise à jour formelle du calcul dans le temps de l'impôt direct dû par les personnes physiques, en vigueur depuis le 1er janv. 2014 (RO 2013 2397;FF 2011 3381).
16 Introduit par le ch. I 1 de la LF du 25 sept. 2009 sur les allégements fiscaux en faveur des familles avec enfants (RO 2010 455FF 2009 4237). Nouvelle teneur selon l'art. 3 al. 2 de l'O du DFF du 2 sept. 2013 sur la compensation des effets de la progression à froid pour les personnes physiques en matière d'impôt fédéral direct, en vigueur depuis le 1er janv. 2014 (RO 2013 3027).
17 Introduit le ch. I 1 de la LF du 15 juin 2012 sur les simplifications de l'imposition des gains faits dans les loteries, en vigueur depuis le 1er janv. 2014 (RO 2012 5977FF 2011 6035 6059).



Cantonal and Communal Income Tax Harmonisation Act (CCITHA) - StHG LHID

Art. 9 para. 2 CCITHA / Art. 9 Abs. 2 StHG / Art. 9 al. 2 LHID

Regulations - Verordnungstexte - Ordonnances

Verordnung vom 13. November 1985 über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen (BVV 3) SR 831.461.3
Ordonnance du 13 novembre 1985 sur les déductions admises fiscalement pour les cotisations versées à des formes reconnues de prévoyance (OPP 3) RS 831.461.3


Case law - Rechtsprechung - Jurisprudence



Practice Statements - Verwaltungspraxis - Pratique administrative 

Kreisschreiben / Circulaires

Kreisschreiben Nr. 30 der ESTV vom 21. Dezember 2010: Ehepaar- und Familienbesteuerung nach dem Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer (DBG) 
Circulaire no 30 de l'AFC du 21 décembre 2010: Imposition des époux et de la famille selon la loi fédérale sur l’impôt fédéral direct (LIFD)



Kreisschreiben Nr. 22 der ESTV vom 16. Dezember 2008: Teilbesteuerung der Einkünfte aus Beteiligungen im Privatvermögen und Beschränkung des Schuldzinsenabzugs
Circulaire no 22 de l'AFC du 16 décembre 2008: Imposition partielle des rendements provenant de participations détenues dans la fortune privée et limitation de la déduction des intérêts passifs



Kreisschreiben Nr. 18 der ESTV vom 17. Juli 2008: Steuerliche Behandlung von Vorsorgebeiträgen und -leistungen der Säule 3a 
Circulaire no 18 de l'AFC du 17 juillet 2008: Imposition des cotisations et des prestations du pilier 3a 



Kreisschreiben Nr. 17 der ESTV vom 3. Oktober 2007: Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Circulaire no 17 de l'AFC du 3 octobre 2007: Encouragement à la propriété du logement au moyen de la prévoyance professionnelle



Kreisschreiben Nr. 11 der ESTV vom 8. Juni 1994: Besteuerung von Leistungen aus Militärversicherung 
Circulaire no 11 de l'AFC du 8 juin 1994: Imposition des prestations de l'assurance militaire



Kreisschreiben Nr. 2 der SSK vom 11. Oktober 1986: Zweite Säule - Umschreibung der beruflichen Vorsorge
Circulaire no 2 de la CSI du 11 Octobre 1986: Deuxième pilier: Définition des mesures de prévoyance



Rundschreiben / Lettres circulaires

Rundschreiben Nr. 122 der ESTV vom 21. Oktober 2014: Zinssätze im Bereich der direkten Bundessteuer für das Kalenderjahr 2015 - Höchstabzüge Säule 3a im Steuerjahr 2015 [erscheint jährlich] 
Lettre circulaire no 122 de l'AFC du 21 octobre 2014: Taux d’intérêt en matière d’impôt fédéral direct pour l’année civile 2015 - Déductions maximales pilier 3a pour l’année fiscale 2015 [paraît annuellement]


Scholars - Lehre - Doctrine


Materialien (Botschaft - parl. Beratung) - Message et débats


Varia

Bevorstehende Änderung: Durch das Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung der berufsorientierten Aus- und Weiterbildungskosten vom 27. September 2013 wird per 1. Januar 2016 Art. 33 Abs. 1 lit. j DBG neu eingefügt.
Modification imminente: Art. 33 al. 1 let. j LIFD sera introduit le 1er janvier 2016 par la loi fédérale Projet sur l’imposition des frais de formation et de perfectionnement à des fins professionnelles du 27 séptembre 2013